[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Güttirüti
Beiträge: 14 | Zuletzt Online: 27.02.2026
Registriert am:
15.03.2021
Geschlecht
männlich
    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Saison 2025/26" geschrieben. 27.02.2026

      Da ich bis jetzt noch keine Meldung gefunden habe, gehe ich davon aus, dass Asselin für seinen Bandencheck + Spieldauer nicht zusätzlich gesperrt wird?!

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Saison 2025/26" geschrieben. 05.02.2026

      Ambri-Gerücht um Von-Arx-Brüder - NHL-Fieber im Thurgau
      In Basel haben sie vergessen, wie man verliert. Chur könnte sein prominentes Trainer-Duo verloren gehen. Und im Thurgau stehen wegen einem Spieler alle Kopf. Da neue Power-Ranking der Swiss League.
      1. (Vormonat 1.) Basel
      Der EHC Basel setzt seinen Steigerungslauf unaufhaltsam fort. Von den letzten 15 Spielen wurden 14 gewonnen. Wenn die so weitermachen, erreichen sie noch die Top 3 und der wortgewandte Sportchef Kevin Schläpfer könnte auf Tele Basel eine Sommerserie unter dem Titel «Der schnellste Weg vom Keller aufs Dach» moderieren. Bei dieser Bilanz ist es ein sportlicher Jammer, dass die National League das Aufstiegsgesuch der Basler aus wirtschaftlichen Gründen bachab geschickt hat. Dafür sorgen, dass sich dies in Zukunft ändert, soll der im April startende neue CEO Thomas Kissling. Dieser war bislang in der IT-Branche tätig und ist nun gefordert, sein lokales Netzwerk anzuzapfen.
      2. (6.) La Chaux-de-Fonds
      Während in der National League schon sechs Übungsleiter ausgewechselt wurden, wird in der Swiss League das Portemonnaie zumeist geschont. Doch beim nicht in die Gänge findenden HC La Chaux-de-Fonds ist der Geduldsfaden am 19. Januar gerissen, ein 1:7 gegen Chur und ein 2:5 gegen die GCK Lions war dann doch zu viel. Die erste Trainerentlassung der Saison wurde Tatsache, Louis Matte musste gehen. Neun Tage später war dann übrigens auch dessen Zwillingsbruder René Matte bei Ambri seinen Job los. Da soll noch einer behaupten, es würde das Twin Escalations Syndrom, ein Phänomen, bei dem sich Zwillinge gegenseitig hochschaukeln, nicht geben. Nach dem Knall liess der Ligakrösus mit fünf Meisterschaftssiegen in Folge und dem Gewinn des Cups im Final gegen Sierre die Muskeln spielen. Holen die sich unter dem neuen Trainer Teppo Kivelä nun etwa mit einem Schlussspurt auch noch den Quali-Sieg?
      3. (2.) Sierre
      Die Lizenz für einen Aufstieg diese Saison haben die ambitionierten Walliser nicht erhalten. Nach einem Treffen mit der National League im Januar wurde nun die neue Strategie erarbeitet. Das Problem: Die vom Stimmvolk bewilligte neue Valais Arena wird frühestens 2029/2030 stehen, wobei bei solchen Grossprojekten stets mit Verzögerungen zu rechnen ist. Doch derart viel Zeit will der HC Sierre nicht verlieren und so soll die altehrwürdige Eishalle Graben als Zwischenlösung mit einem Umbau den NL-Anforderungen angepasst werden und ein Aufstieg schon ab 2028 möglich sein. Kostenpunkt: zwischen ein und zwei Millionen Franken. Die Finanzierung soll zwischen Klub, Investoren und Gemeinde aufgeteilt werden. Eishockey gespielt wird aber auch noch: Sierre ist noch immer Leader, musste aber zuletzt mit zwei Pleiten aus den letzten drei Spielen und der Cupfinal-Niederlage gegen La Chaux-de-Fonds etwas Federn lassen.
      4. (4.) Chur
      Von den letzten acht Spielen wurden sechs gewonnen, die jungen Churer haben einen weiteren starken Monat hinter sich. Und Spieler wie Robin Ramsauer, Sandis Smons oder Liekit Reichle betreiben erfolgreich Eigenwerbung. Doch ist es nach dieser Saison mit dem Chur-Wunder vorbei? Die so erfolgreich arbeitenden Trainer-Brüder Reto und Jan von Arx haben ihre Verträge noch immer nicht verlängert, was zusehends zu Begehrlichkeiten auf dem Markt führt. Unter anderem soll sich Ambri für die früheren HCD-Legenden interessieren. Ihre Arbeitsweise, mit der Entwicklung von jungen Spielern, würde wie die Faust aufs Auge zur Ambri-Strategie passen. Doch würden sich die Von-Arx-Brüder das gerade ziemlich chaotische Ambri tatsächlich antun? Reto von Arx gegenüber Blick: «Gerüchte kommentiere ich nicht.»
      5. (10.) GCK Lions
      Im letzten Power-Ranking wurde das Farmteam der ZSC Lions kritisiert: Für gewöhnlich entwickelt sich eine junge Equipe im Lauf einer Saison, aber bei den Junglöwen war eine gegenteilige Kurve auszumachen. Im neuen Jahr konnte nun offenbar an den richtigen Schrauben gedreht werden. Immerhin sieben von zwölf Spielen wurden gewonnen und in neun dieser zwölf Spiele gepunktet. So kann inzwischen nicht nur die Playoff-Teilnahme gebucht werden, sondern womöglich auch das auf Rang 7 liegende Olten noch abgefangen werden. Der Spieler der Stunde: Jarno Kärki mit vier Toren beim 6:0 gegen Winterthur am Freitag.
      6. (3.) Visp
      Nach einem Zwischenhoch nahm der Titelverteidiger in den letzten Wochen ein wenig den Fuss vom Gas, von den letzten neun Spielen konnten lediglich noch vier gewonnen werden. Und so muss sich der neben La Chaux-de-Fonds einzig verbliebene Klub mit einer Aufstiegsberechtigung vorsehen, nicht noch aus den Top 4 zu fallen und die Playoffs in der Fremde beginnen zu müssen. Denn das Restprogramm ist mit Auswärtsspielen gegen Thurgau und La Chaux-de-Fonds durchaus knackig.
      7. (5.) Thurgau
      Auf das Herbsthoch folgte das Januarloch: Von den letzten acht Spielen gingen sechs verloren. Der ehemalige Leader muss plötzlich um das Heimrecht in den Playoffs zittern, da man aber noch zwei Spiele mehr als die direkten Konkurrenten auszutragen hat und gegen Bellinzona, Arosa und Winterthur (zweimal) antreten darf, sind die Top 4 machbar. Ein weiterer Dämpfer: Der SCB hat den überragenden Leihgoalie Christof von Burg (Abwehrquote 95,30 %) zurückgerufen. Aber es wartet auch ein riesiges Highlight auf Thurgau: Für das Spiel gegen Winterthur am Samstag werden bis zu 40 (!) NHL-Scouts erwartet. Sie kommen alle, um Simas Ignatavicius zu sehen Der 18-jährige von Servette ausgeliehene Litauer mit Schweizer Lizenz ist Erstrunden-Kandidat für den NHL-Draft im Sommer. Die Scouts erwartet in der Güttingersreuti (wie sprechen die das wohl aus?) noch ein anderes Erlebnis. Denn der Zufall will es, dass es just am Samstag zum Comeback des legendären Whirlpools im Stadion kommt.
      8. (7.) Olten
      Es gab eine wunderschöne Geschichte in Olten: Als Patrick Obrist am 24. Januar nach überstandener Krebs-Erkrankung beim 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die GCK Lions sein Comeback gab und dabei auch noch ein Tor erzielte. Hühnerhaut pur. Aber das wars dann aber auch schon mit den guten News. Die Mannschaft ist unkonstant, die Top 6 in der Tabelle entschwunden, Trainer Christian Wohlwend beklagt im «Oltner Tagblatt» eine gegenüber ihm negative Berichterstattung, Sportchef Thomas Roost wird gefeuert und vorgeworfen die lokalen Begebenheiten unterschätzt zu haben. Olten ist und bleibt ein Pulverfass und sucht sein Heil nun in wundersamen Playoffs, was letzte Saison mit einem Viertelfinal-Coup gegen La Chaux-de-Fonds gelang.
      9. (9.) Winterthur
      Fernab von der Chance, die Playoffs noch zu erreichen, befinden sich die freiwillig in die MyHockey League absteigenden Winterthurer auf Abschiedstour. Ab und zu setzen sie ein Ausrufezeichen (3:2-Sieg nach Verlängerung in Chur), ab und zu ist die Endzeitstimmung erkennbar (0:6-Pleite gegen die GCK Lions). Noch acht Spiele hat «Winti» auzutragen, ehe am 21. Februar im Heimspiel gegen La Chaux-de-Fonds der Vorhang fällt. Daneben befassen sich die Spieler mit ihrer Zukunft: Wer bleibt auch in der MyHockey League? Wer geht und wohin? Der beste Verteidiger Nicolo Ugazzi hat einen Abnehmer gefunden, wechselt auf nächste Saison zu Olten.
      10. (11.) Arosa
      Am wenigsten Punkte (24), am meisten Gegentore (198), die schlechteste Tordifferenz (-107) und mit Andrea Zanolari und Gregory Bedolla die beiden Spieler mit der schlechtesten Plus-Minus-Bilanz in der Liga (-30). Der Traditionsverein bezahlt in seinem Comeback-Jahr im Profi-Hockey mit seiner Grünschnabel-Truppe erwartungsgemäss Lehrgeld. Doch es gibt auch einen, der das Arosa-Jahr perfekt genutzt hat, um sich neu zu positionieren: Emilijus Krakauskas, zuvor bei Sierre, Visp und Chur durchgefallen, spielt eine Bombensaison, ist mit 20 Toren der drittbeste Torschütze in der Liga mit Schweizer Lizenz und kann nun durch seinen Transfer zu Olten gar Playoffs spielen.
      11. (8.) Bellinzona
      Die Tessiner verscherbeln gerade eifrig ihr Tafelsilber: Visp hat sich für den Rest der Saison die Dienste von Dean Schwenninger gesichert, Olmo Pietro Albis und Niccolò Mansueto sind bei Sierre gelandet, Andrea Feuz und Noam Micheletti in La Chaux-de-Fonds, Nils Wehrli zog zu Langenthal weiter. Verfälschung der Meisterschaft? Kann man bei lediglich acht Saisonsiegen, wovon der Letzte schon fast einen Monat her ist, nicht behaupten. Bellinzona, das dem Vernehmen nach auch nächste Saison in der Swiss League antreten soll, spielt nur noch um die goldene Ananas gegen Arosa: Wer wird nicht letzter? Das letzte Direktduell steigt am 15. Februar.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "NLB News" geschrieben. 10.11.2025

      Meinst du diesen Blick+ Artikel vom 9.11.26?

      Die Swiss League steckt im Teufelskreis
      Die National League brummt wie nie. Die für die Basis des Schweizer Eishockeys so wichtige zweithöchste Liga befindet sich derweil in einem Teufelskreis.

      Eigentlich ist die Swiss League ein hübsch zusammengewürfelter dreisprachiger Haufen, der die Schweiz vorzüglich repräsentiert. Mit Basel, Winterthur, Bellinzona, La Chaux-de-Fonds und Chur sind fünf Klubs aus den 17 grössten Städten genauso vertreten, wie mit Traditionsverein Arosa eine Bergregion. Auch das Wallis ist mit der heissen Rivalität zwischen Visp und Sierre dabei, dazu kommt Thurgau, das für eine ganze Region steht, und mit Olten auch noch der grösste Bahnknotenpunkt im Land.
      Diese Vielschichtigkeit zeigt sich auch bei den Begebenheiten der Klubs. Vier (Visp, ChdF, Sierre, Basel) stellen nach aktuellem Stand ein Aufstiegsgesuch, sieben nicht. Acht bauen bezüglich Führungsspielern auf zwei Ausländer, drei (Arosa, Chur und Bellinzona) nicht. Einige wie La Chaux-de-Fonds, Visp oder Sierre setzen auf erfahrene Spieler, andere wie Arosa, Chur oder die GCK Lions auf junge Kräfte. Gewisse wie La Chaux-de-Fonds oder Visp haben eine grosse Fanbasis und einen Zuschauerschnitt von über 3000, bei anderen wie den GCK Lions (durchschnittlich 213 Fans) oder Bellinzona (106) fehlt diese komplett.
      Von Träumern, Suchenden und Konsternierten
      Genauso unterschiedlich sind die Ideologien. Blick teilt die elf Klubs in fünf verschiedene Gruppen auf:

      Die Träumer: La Chaux-de-Fonds, Visp, Sierre
      Sie sind sehr ambitioniert, träumen vom Aufstieg in die National League und verfügen auch über die nötige Infrastruktur (Visp) oder werden diese in den kommenden Jahren bekommen (ChdF, Sierre).

      Die Zufriedenen: Thurgau, Chur
      Thurgau ist zu einem Spitzenteam geworden, das in der Region immer mehr Leute anzieht. Churs Konzept mit vielen Jungen, aber ohne Ausländer funktioniert, dafür gibt es Applaus von überall. Beide Klubs wiesen zuletzt schwarze Zahlen aus. Eine gute Rolle in der Swiss League zu spielen, ist für sie derzeit das höchste der Gefühle. Mehr gibt auch ihre Infrastruktur nicht her.

      Die Suchenden: Basel, Arosa
      Nach dem Wiederaufstieg 2022 entwickelte sich Basel rasant zum Spitzenteam, hat sich aber nie für einen Aufstieg beworben, sondern wollte zuerst wachsen. Jetzt bewirbt man sich erstmals wieder für einen Aufstieg, was vereinsintern umstritten war, kriselt aber sportlich. Basel ist noch immer auf der Suche. Genauso wie Aufsteiger Arosa, der nach 39 Jahren im Profigeschäft zurück ist, vorerst einen Dreijahresplan hat und aktuell seine ersten Erfahrungswerte im neuen Umfeld sammelt. CEO Christian Modes meldet: «Uns ist grundsätzlich wohl in der Swiss League, aber wir gehen Schritt für Schritt und schiessen nicht drein.»

      Der Spezialfall: GCK Lions
      Die GCK Lions sind ein reines Farmteam. Dort sollen die jungen Toptalente für die ZSC Lions fit gemacht werden, sie garantieren dem Doppelmeister auch eine enorme Kaderbreite. Wer es beim ZSC nicht schafft, kommt oft an anderen Orten zu Verträgen, weshalb die Arbeit der Organisation für das gesamte Schweizer Hockey wertvoll ist. Die Frage ist aber, ob sich der ZSC sein Farmteam ewig leistet.

      Die Konsternierten: Winterthur, Bellinzona, Olten
      Winterthur braucht bis Ende Jahr neue Geldgeber, sonst gibt es einen freiwilligen Abstieg, denn VR-Präsident Rolf Löhrer ist nicht mehr bereit, die alljährlichen Löcher zu stopfen. Bei Bellinzona (vormals Biasca) ist ein Rückzug Jahr für Jahr Thema. Olten, das einst noch zu den Träumern gehörte, hat an der GV einen Verlust von 830’000 Franken präsentiert und verzichtet nun auch auf ein Aufstiegsgesuch.

      Zu heterogen für eine gemeinsame Lösung?
      Die Swiss League ist eine Interessensgemeinschaft von Klubs mit völlig unterschiedlichen Interessen. «Dass wir als Liga derart heterogen sind, hilft uns nicht wirklich, geschlossen aufzutreten», weiss Winterthurs CEO Alexander Keller. Was allen Bauchschmerzen bereitet, ist die seit Jahren fehlende Stabilität und Planbarkeit, weil jeweils lange unklar ist, wie viele Mannschaften in der nächsten Spielzeit effektiv dabei sind. Und dass dadurch auch die sportliche Relevanz verloren gehen könnte, wenn es bald nur noch neun oder noch weniger Teams sein sollten.

      «Wir sind damit, wo wir als Klub derzeit stehen, glücklich, aber mit der Ligastruktur als Ganzes unglücklich. Wenn kaum einer in die Swiss League oder auch in die MyHockey League aufsteigen will, sind das Alarmzeichen», meint Thurgaus CEO Christian Bannwart. «Ich zweifle daran, dass diese Liga von innen gesund ist», hebt sein Winterthurer Kollege Keller den Mahnfinger. Und auch Visp-CEO Sébastien Pico sagt: «Die Rahmenbedingungen der Swiss League sind für alle eine grosse Herausforderung.»
      16er-Liga als nächster Streitpunkt
      Bei den Lösungsansätzen driften die Klubs dann wieder weit auseinander. Für eine Durchlässigkeit der Ligen sind zwar alle. Aber den kleinere Brötchen backenden Klubs schwebt in der Tendenz eher eine 16er-Liga mit einer Ost- und Westgruppe vor, was Kosten senkt, mehr Derbys gibt und MyHockey-League-Vereinen Anreize bieten soll, ebenfalls mitzumachen. Die MyHockey League würde dann aufgelöst, die restlichen Vereine spielen fortan in der 1. Liga.

      Die ambitionierten Topklubs sind da in der Tendenz dagegen. Für Pico wäre das eine Liga, vor der sich die National-League-Vereine noch mehr fürchten würden, als schon aktuell: «Sie würden einen Abstieg als ihren Tod betrachten.» Ihm schwebt eine National League, Swiss League und MyHockey League mit je 12 Teams vor. Dafür wird aber die National League nicht Hand bieten.

      Gang vor Weko als letzte Patrone?
      Aus dem Swiss-League-Umfeld sind auch Stimmen zu hören, dass als letzte Patrone auch mal ein aufstiegswilliger Klub bei der Wettbewerbskommission (Weko) klagen oder zumindest damit drohen könnte, weil ein fairer Wettbewerb unter den aktuellen Auf-Abstiegs-Regeln gar nicht mehr spielen könne. Doch das käme dann einer Kriegserklärung an die National League gleich und könnte böse enden. Die Swiss League scheint in einem Labyrinth gefangen, zwischen der zu mächtigen National League, einem vor Ort tretenden Verband und den unterschiedlichen Interessen im eigenen Garten.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Kader 25/26" geschrieben. 30.04.2025

      Danke Monster für die Aktualisierung.
      Kleine Anmerkungen zu dem Bereich "Offen": Lorenz Mauro & Lindemann Kevin haben laut Eliteprospects für 25/26 einen Vertrag bei Thurgau.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Saison 24/25" geschrieben. 10.03.2025

      Fribourg-Gottéron ergänzt sein Kader vorübergehend mit zwei Spielern des HC Thurgau.
      Wie die Freiburger bekannt gaben, wechseln der schwedische Stürmer Daniel Ljunggren und Verteidiger Cédric Hächler mit einer B-Lizenz zum Klub aus der National League.
      Thurgau schied im Playoff der Swiss League im Halbfinal mit 0:4 Siegen gegen Visp aus. Fribourg-Gottéron bestreitet die erste Partie des Playoff-Viertelfinals gegen Bern am Freitag auswärts.
      Auch Torhüter Bryan Rüegger sowie die Stürmer Kevin Etter und Dominik Binias gehören wieder dem Freiburger Kader an, nachdem sie in den letzten Wochen für Thurgau im Einsatz gestanden sind.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Saison 24/25" geschrieben. 03.02.2025

      Der HCT "verstärkt" sich laut TZ in den Playoffs mit Robin Lekic.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Kader 25/26" geschrieben. 09.01.2025

      Devin Stehli hat sich beim aushelfen in Kloten eine Verletzung zugezogen. Was es aber genau ist und wie lange er ausfällt, entzieht sich meiner Kenntnis.

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Saison 23/24" geschrieben. 24.10.2023

      Thurgau im Cup auswärts gegen Olten.
      Da Arosa vs. Seewen ausgelost wurde, wird sicherlich ein MHL Verein weiterkommen.
      Gespielt wird am 15. November

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Playoffs 2023" geschrieben. 09.03.2023

      An der Pfeife heute Abend: Staudenmann und Fausel😤 Schlimmer gehts nimmer….
      Hoffentlich nicht wieder das gleiche Desaster wie beim ersten Heimmatch gegen Visp🙄

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Kader 23/24" geschrieben. 26.01.2023

      Danke PaPa für deinen vorbildlichen, unermüdlich und tollen Einsatz in all den Jahren für die Mannschaft und den HCT.
      Nicht nur auf, sondern auch neben dem Eis. Ein richtiges Vorbild.
      Ich bin ganz bei Thurgaumaniac und denke auch, das sein Shirt und Name es verdient hätte, unter dem Hallendach zu hängen.
      Für die Zukunft nur die besten Wünsche. Vor allem aber Gesundheit für dich und deine Familie.
      Jetzt aber zuerst noch einen tollen Saisonabschluss und starke Playoff's!

    • Güttirüti hat einen neuen Beitrag "Kader 22/23" geschrieben. 19.04.2022

      Stephan Mair wechselt zum HC Pustertal. Ist auf der Vereinshomepage der Südtiroler bestätigt.
      https://www.hcpustertal.com/news/stefan-mair/
      Er war ein Trainer der immer das maximum aus den finanziellen Möglichkeiten des HC Thurgau herausgeholt hat. Schade hat er uns verlassen.
      Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Empfänger
Güttirüti
Betreff:


Text:
{[userbook_noactive]}


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz